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Thomas Sell für die Region Hamburg

Ich bin für Menschen da, die an einem bestimmten Punkt ihres Lebens stehen. Die bewusst zurückblicken und ihre Geschichte, ihre Erfahrungen und ihre Wünsche formulieren möchten.
Genau an dieser Stelle nehme ich mir die Zeit zum Zuhören!

Es hat mir interessanterweise mehr gebracht, als wahrscheinlich meinen Angehörigen!

Ich bin Thomas Sell, geboren 1961 in Wolfenbüttel.

Mein Leben hat mir eines gezeigt: Um nach vorne zu gehen, muss ich mir und anderen zuhören.

Unsere heutige Zeit mit den großen Veränderungen in der Kommunikation führt dazu, dass wir immer auf Sendung sind. Das schöne Zitat von Karl Valentin „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“ trifft es hervorragend.

Es ist schön, noch einmal sein ganzes Leben zu erzählen!

Doch damit ist nicht gesagt, ob das wirklich Wichtige, das Ehrliche und das Grundsätzliche auch schon formuliert wurde, geschweige denn für die richtige Person, die es betrifft.
Leider bleiben häufig unsere Erinnerungen, Erfahrungen und Geschichten auf der Strecke.

Ich habe mich in dem Gespräch sehr wohl gefühlt!

Ich habe sehr lange bei der Deutschen Telekom gearbeitet und hier immer meine Menschen-Netzwerke nach innen und außen aufgebaut und gepflegt.
Die vergangenen fast 15 Jahre habe ich den Bereich „Kooperationen mit Wirtschaftsverbänden und Organisationen“ verantwortet.

Hier konnte ich insbesondere lernen, dass ich nur etwas über die einzelnen Branchen und ihre Menschen erfahren kann, wenn ich aktiv zuhöre.

Ich bin sehr froh, dass ich es gemacht habe!

Interesse an Menschen und ihren Geschichten habe ich schon immer gehabt: von den unzähligen Geschichten, die mir meine Oma erzählt hat, bis hin zu dem ersten Interview mit meiner Mutter 2006.

Dieses Interview hat mich sehr geprägt, und ich denke bis heute an viele Dinge, die mir meine Mutter darin mit auf den Weg gegeben hat.

Das Gespräch hat mich sehr glücklich gemacht!

Als ich nun die Möglichkeit erhalten habe, früher aus meinem alten Job zu gehen, habe ich nicht lange überlegt, was ich denn jetzt mit der Zeit anfangen könnte.

Neue Herausforderung

Nach einigen Recherchen musste ich feststellen, dass es in ganz Deutschland offenbar kein Angebot gibt, die Lebensgeschichten von Menschen für einen selbst und die Menschen, die einem wichtig und lieb sind, festzuhalten.
In den vielen bisherigen Gesprächen durfte ich wiederholt feststellen: das chronologische Erzählen der eigenen Lebensgeschichte ist nicht nur spannend für die Menschen die mich umgeben, sondern auch wertvoll für sich selbst.

Längst vergessene Geschichten und Erfahrungen kommen durch meine gezielten Fragen wieder ans Tageslicht und daraus lernen und reflektieren wir selbst am meisten.

Meine kleine Familie! Mein Mann, meine Schwiegermutter und unser Patensohn

Noch ein paar Punkte zu mir:

Seit Jahren bin ich in vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten aktiv. Die Spannbreite reicht von unterschiedlichen Aufgaben in Wirtschaftsverbänden und gemeinnützigen Verbänden bis zu der sehr großen Aufgabe in der Patenschaft für Geflüchtete. Gerade diese zeigt mir sehr deutlich auf, wie sehr wir von unserer Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen geprägt sind.

Ich dachte, es wird ein psychotherapeutisches Gespräch. Danke dafür, dass es ein ganz normales Gespräch geworden ist!

Was mache ich gerne?

Ich reise gerne, liebe es spazieren zu gehen oder zu wandern und ich bin sehr gerne mit den Menschen zusammen, die ich liebe.

Artikel über mich

Ein Interview für das Frauengesundheitsnetzwerk: 

frauengesundheit.life

KLEIN & FEIN Artikel im „Hamburger Unternehmer“ das Wirtschaftsmagazin des Nordens (Seite 30 und 31)

hamburgerunternehmer.de

Interview im ArtHaus Magazin

arthaus.de

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